Meisterschaften in Erfurt: Mähring macht einen ordentlichen Auftritt

Hammerwerferin Katharina Mähring hat bei den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften in Erfurt den siebten Platz gemacht. Die 22-Jährige stellte sich am Samstag Deutschlands Wurf-Elite und machte dabei insgesamt einen guten Eindruck. Nach dem Wettkampf sprach die Athletin von einem schönen Erlebnis, „auch wenn die Leistung nicht perfekt war“.

Keine persönliche Bestleitung

Nach einem irregulären ersten Wurf erreichte Mähring im zweiten Versuch eine Weite von 58,91 Metern. Während der dritte Wurf abermals irregulär war, steigerte sie sich bei den Versuchen vier und fünf. Zunächst auf 59,09 Meter, dann auf 59,90 Meter. Wurf sechs entsprach, wie die Versuche eins und drei, nicht den Regularien.
Die erzielte Distanz reichte am Ende für den siebten Platz im Feld der Frauen, ein ansprechendes Ergebnis für die junge Athletin.

Gold gewann Carolin Paesler (69,51 Meter), Silber ging an Kathrin Klaas (68,50 Meter) und Bronze an Sophie Gimmler (65,48 Meter).

Die Ergebnisse im Überblick

Große Bühne

Bei einem der wichtigsten Leichtathletik-Wettkämpfe des Jahres war Mähring vor allen Dingen von der Kulisse beeindruckt: „Die Aktiven Deutschen sind immer ein besonderes Erlebnis. Überall Kameras, wir dürfen im Stadion werfen und es sind viele Zuschauer da.“ Ein keinen Wer­muts­trop­fen gab es dennoch: „Die Stimmung im Stadion war super. Nur leider ging das Hammerwerfen ein bisschen unter neben den Sprints.“

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